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Häufige Fragen zur
Ganzheitlichen Lebens- und Prozessbegleitung
Ich begleite Menschen von der Geburt bis zum Lebensende – empathisch, verbindlich und mit naturheilkundlichem und traumasensiblem Fokus. In herausfordernden Lebensphasen – das kann eine schwere Erkrankung sein, die gerade erst diagnostiziert wurde oder schon länger besteht, aber auch, wenn das Lebensende näher rückt, ein Verlust zu bewältigen ist oder An- / und Zugehörige Unterstützung benötigen -, gebe ich Orientierung für die nächsten Schritte. Meine Begleitung ersetzt keine schulmedizinisch notwendige oder krankenpflegerische Versorgung. Ich bin da für Zeit, Gespräche, Impulse und Anwendungen aus der Naturheilkunde, menschliche Nähe. Ich unterstütze Dich dabei, Entscheidungen aus freiem Willen zu treffen und Deine Lebenssituation würdig und selbstbestimmt zu gestalten.
Selbstverständlich! Als Heilpraktikerin bin ich umfassend ausgebildet, auch komplexe Krankheitsbilder naturheilkundlich zu behandeln. Akupunktur, Homöopathie und Körperbehandlungen wie die Rhythmischen Einreibungen, Akupressur und Aromatherapie gehören dazu. Bestimmte Krankheiten dürfen Heilpraktiker:innen lt. Gesetzt nicht behandeln, siehe hier
Ja, sehr gerne! Als Traditionelle Frauenbegleiterin nach Anne Petres begleite ich Dich bei Sorgen, Überforderung und Ängsten oder einfach, weil es Dir gut tut, mit Gesprächen, sanften Berührungen, Aromatherapie und Ernährungsempfehlungen aus der Schatzkiste der Chinesischen Medizin. Nach Absprache und wenn ein entsprechendes Zeitfenster vorhanden, koche ich für Dich Heilendes Essen. Ich biete Vor- und Nachsorgepakete an, Du kannst aber immer auch spontan nach mir fragen, wenn Du Begleitung brauchst.Hinweis: Krankheiten, die explizit im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft auftreten, müssen unter schulmedizinischer Beobachtung oder Behandlung stehen. Wenn Du naturheilkundliche Begleitung wünschst (z. B. Homöopathie, Ernährung oder Heilpflanzen) geschieht dies ergänzend zu den ärztlichen Verordnungen.
Ja, mit wenigen Ausnahmen ist das möglich – meine Tätigkeit als Voll – Heilpraktikerin umfasst auch das Gebiet des „Heilpraktikers für Psychotherapie“. Ich biete traumasensible und traumatherapeutische Begleitung (Somatic Experiencing) bei Depressionen, Ängsten, akuten Belastungsreaktionen, Posttraumatischer Belastungsstörung, Erschöpfungssyndrom, und sog. „Anpassungsstörungen“ an.
Hier spricht der Körper stellvertretend oder im Dialog für die Seele. Symptome haben keine eindeutige Ursache, medizinische Befunde sind unauffällig – dennoch leiden die Betroffenen wiederkehrend oder dauerhaft unter z. T. heftigen Beschwerden. Es kann sich beispielsweise um anhaltende Schmerzen, Verdauungsprobleme bis hin zum Reizdarm, Herzklopfen, Rückenbeschwerden, Schlafstörungen oder Blasenprobleme handeln, um nur einige Beispiele zu nennen. All´ dies kann massiv verunsichern, erschöpfen und das Vertrauen in den eigenen Körper tief erschüttern. Mein ganzheitlicher Ansatz umfasst die biografische Spurensuche, Methoden zur Regulation des Nervensystems und Energiebalance, Rhythmische Einreibungen als auch die Begleitung mit Homöopathie und Heilpflanzen.
Traumasensible Begleitung unterstützt Betroffene darin, nach einem Schockereignis, dem Verlust einer geliebten Person, einer plötzlichen Trennung, dem Bekanntwerden einer schweren Diagnose oder vor / nach einer Operation, wieder stabiler zu werden und ihren Alltag besser zu bewältigen. Es geht fokussiert darum, innere und äußere Stabilität sowie Ressourcen zu fördern, z. B. mittels spezieller Regulationsübungen und kleiner Rituale als Alltagsanker. Traumatherapie greift behutsam die biografischen Hintergründe auf, die auch heute noch das Leben einer erwachsenen Person stark prägen und beeinträchtigen. Die Arbeit ist nervensystem- und körperorientiert, um die manchmal jahrzehntelang gehaltene Lebensenergie wieder ins Fließen zu bringen.
Hier geht es um die generationsübergreifende Weitergabe von nicht verarbeiteten Traumata, Prägungen und Verhaltensmustern an die Nachkommen. Häufig bezieht sich der Begriff „transgenerationales Trauma“ im deutschsprachigen Raum auf die Erfahrungen der letzten zwei Generationen, die Krieg erlebt haben. Typisch für die Weitergabe kriegstraumatischer Erfahrungen sind die Unfähigkeit zu trauern, nicht nachvollziehbare Ängste vor Gewalt und existentiellem Verlust, Esstörungen bis hin zu Diabetes aus Angst zu verhungern. Die Weitergabe von Kriegstrauma braucht keine Sprache: die schwere, dunkle Atmosphäre in der Familie macht stumm, ein scharfer Blick, kaum liebevoller Körperkontakt, mit sich allein gelassen werden – all´ das und noch so manches mehr ist das Erbe der sog. „schwarzen Pädagogik“, deren Folgen auch heute noch als solche nicht erkannt werden.
Erkennen und mental verstehen geht über den Kopf, den Verstand. Ein tieferes Verstehen, das sich mit Gefühlen und einer breiten Palette an Empfindungen verbinden kann, vollzieht sich auf körperlicher Ebene. Nur so entsteht mehr Vertrauen in den eigenen Körper, das Leben und somit ein neues Um – Lernen, das gespeichert wird bis in jede Zelle. Es ist sehr sinnvoll, nach einer traumasensiblen Beratung oder einer Traumatherapiestunde eine 20 – minütige sanfte Körperbehandlung (bekleidet) anzuschließen. Das Energiesystem kommt zur Ruhe, Du gehst präsent und gestärkt aus der Sitzung. Dein Körper vollzieht die Neuro – Integration auf subtile Weise weiter fort.
Der Begriff „Ahnen“ bezeichnet unsere Vorfahren, alle diejenigen, die in unserer Generationenlinie vor uns gelebt haben. Sie existieren nicht mehr in ihrem Körper auf der Erde - viele Kulturen gehen aber davon aus, dass sie nicht tot sind, sondern als Energiewesen in einer anderen Wirklichkeit weiterleben und damit immer noch Teil unseres Lebens sind. Aus unserer mütterlichen und väterlichen Ahnenlinie gibt es viele Abzweigungen in verschiedene Richtungen, mit denen wir ebenfalls verbunden sind - so ist über die Zeit ein Ahnenfeld entstanden, in das wir als Nachfahren eingebettet sind und aus dem wir Lebenskraft schöpfen können.
Ahnenarbeit gibt uns die Möglichkeit zu schauen, wo wir unsere Wurzeln haben. Unsere Herkunft reicht weit über die Erinnerungen an unsere Ur – Großeltern hinaus. Jüngere wissenschaftliche Forschungen bestätigen, dass Erfahrungen, Gefühle und Prägungen über Generationen hinweg weitervererbt werden. So wird deutlich, dass ungelöste Konflikte und Traumata nicht einfach von selbst verschwinden, sondern sich über Generationen hinweg in unserem Körper, unseren Gedanken- und Verhaltensmustern zeigen können.
Ahnenarbeit nach der ECHO – Methode erweitert Medizin und Psychologie um traditionell schamanische Aspekte, Energie- und Körperarbeit. Wenn wir verstehen, dass manche Ängste oder Schwierigkeiten vielleicht gar nicht ursprünglich in uns selbst entstanden, sondern als genetische Prägung übernommen wurden, müssen wir an den Ursprung ihrer Entstehung zurückkehren und dort Impulse zur Traumalösung anbieten. Eine „schwierige“ Kindheit ist selten der alleinige Grund für Probleme im Erwachsenenleben.
Grundsätzlich ja, wenn Du den Wunsch hat, Deine Ahnen kennenzulernen und ihre Unterstützung in Deinem Leben zu spüren. Aus Wut auf ein Schicksal und seine Folgen kann Mitgefühl und Verständnis entstehen, für uns selbst und unsere Ahnen. Ein paar Beispiele, bei denen Ahnenarbeit hilfreich sein kann:Du fühlst Dich belastet, oft ohne Grund, und wirst die Schwere einfach nicht losDu fühlst Dich unwohl in Deiner Familie, obwohl Du sie liebstDu trittst auf der Stelle, beruflich, finanziell, in BeziehungenDu hast psychosomatische Beschwerden, obwohl medizinisch alles abgeklärt ist(schwere) Krankheiten, Unfälle, stille Geburten wiederholen sich in Deiner Familie
Selbstverständlich - es gibt keine „Zugangsvoraussetzungen“. Ein würdevolles Leben und Sterben, ein gelingender Trauerprozess sind nicht abhängig von religiösen Vorstellungen oder „spirituellen Weisheiten“, die nicht zu Dir und Deinen Lebenserfahrungen passen. Ich begegne Dir an dem Tor, an dem Du stehst – auf Augenhöhe, interessiert und Dir wohlgesonnen.
Nein! Eine Begleitung kann auch dann sinnvoll sein, wenn Dich Lebensfragen oder ein bestimmtes Thema bewegen, Du Dich besser kennen- und verstehen lernen möchtest, Dir eine bestimmte Aufgabe bevor steht, Du Dich in einem (bevorstehenden) Trennungsprozess befindest, das letzte Kind aus dem Haus geht, Du beruflich unzufrieden bist, durch Mobbing – Erfahrungen gehst ... oder Unterstützung in Gesundheitsfragen suchst, damit Du lange fit bleibst.
Von möglichst zeitnah bis „wenn ich mich bereit dafür fühle“ ist alles möglich. Wenn ein Schicksalsschlag eintrifft, gerät das Leben erst einmal ins Chaos – es ist fast unmöglich, klare Gedanken und sichere Entscheidungen zu treffen. Ich empfehle, ein Erstgespräch möglichst zeitnah zu vereinbaren, um Halt und Orientierung zu finden. Um so wichtiger ist eine frühe Begleitung, wenn Du eine 2. Meinung aus naturheilkundlicher und traumatherapeutischer Sicht erwägst und Dir ein selbstbestimmtes Handeln wichtig ist.Gemeinsam betrachten wir verschiedene Möglichkeiten. Ich begleite Dich mit viel Wissen und Erfahrung vor und nach einer Operation und dabei, wie Du in ein möglichst gutes Leben zurückfinden kannst trotz eventueller Einschränkungen.
Das kannst Du nur erfahren, wenn Du Dich begleiten lässt. Grundsätzlich ist nicht alles in Stein gemeißelt, was von außen verkündet wird. Bei schwerer Krankheit, Schmerzen und Ängsten lindern einfühlsame Gespräche, naturheilkundliche Unterstützung und sanfte Körperbehandlungen belastende Symptome – dies kann Deine Lebensqualität sehr erhöhen. Ich unterstütze Dich auch dabei, Deine Zeit und Deine Kraft so zu nutzen, dass Du Dein Leben gut abschließen kannst, vielleicht sogar im Einverständnis und Frieden mit dem, was war und ist.
Viele Menschen spüren, wenn ihnen nicht mehr viel Lebenszeit bleibt – wegen einer Erkrankung oder einfach, weil das Alter seine Spuren deutlicher hinterlässt. Wie lange ein Abschied aus dem Leben dauert, ist individuell. Es kann ein ganzes Jahr dauern oder wenige Tage bis Stunden. Wenn Du Dich mit dem Tod rechtzeitig beschäftigen willst, ist das eine weise Entscheidung, aber insbesondere die letzten Tage und Stunden sind sehr bedeutungsvoll, und in beiden Fällen musst Du nicht allein sein. Sofern möglich, klären wir in einem Vorgespräch, was Dir in Deiner Sterbebegleitung wichtig ist. Wo Worte fehlen, stimme ich mich feinfühlig ein in die Atmosphäre und die einzelnen Phasen des Sterbeprozesses.
Ja, das ist auch besonders wichtig, wenn sehr kranke oder sterbende Menschen nicht mehr in der Lage sind, dies selbst zu tun, oder der Meinung sind, sie bräuchten keine Unterstützung. Dementiell erkrankte Menschen sind auf eine einfühlsame Sterbebegleitung ganz besonders angewiesen – es könnte sein, dass Du Dich als Angehöriger hier unsicher fühlst. Ein erster persönlicher Kontakt bringt Klarheit, abhängig vom Zustand er betreffenden Person sind auch online – Termine möglich. Meine Begleitung ist trauma- und demenzsensibel.
Ja, denn Entlastung (pflegender) Angehöriger ist für einen gelingenden Abschied sehr wichtig. In meiner Begleitung erfährst Du Orientierung, Verständnis und Impulse für den Umgang mit Deiner Situation. Auch die schwierigen Gefühle, die in einer Sterbebegleitung auftauchen können, sollen Raum bekommen – ob Ängste, Sorgen, Wut oder Reue. Auch körperlich ist es auf Dauer recht anstrengend, da tut eine erholsame Massage oder eine Energiebehandlung besonders wohl.
Dieser Begriff hat sich leider im deutschsprachigen Raum noch nicht etabliert. Sterbeheilkunde geht weit über eine medizinische oder rein palliative Behandung hinaus. Sie hat den schwerkranken, den sterbenden Menschen ganzheitlich im Blick mit einem klaren Fokus auf Selbstbestimmung und würdevolles Sterben. Wo immer möglich und gewünscht, kann zugunsten menschlicher Nähe und dem Schaffen von Sicherheit und Vertrauen auf Beatmung, Verkabelung, Sedierung und das Hinabgleiten in ein Koma verzichtet werden. Aus der Naturheilkunde, der Anthroposophischen Medizin und der Homöopathie sind viele Hilfestellungen bekannt, die ein Sterben auch unter schwierigen Umständen erleichtern können, ohne den Prozess schmerzhaft künstlich zu verlängern.
Ja. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen, zu Hause sterben zu dürfen, geschieht dies verhältnismäßig selten. Auch im Krankenhaus und im Pflegeheim kann ein Abschied würdevoll gestaltet werden. Nicht immer sind die Bedingungen einfach, aber es ist möglich.
Ja. Meine Begleitung ist demenzsensibel und bezieht die Körpersprache des Sterbenden in den Dialog mit ein, wenn Worte fehlen. Ich unterstütze mit sanften Berührungen und schaffe eine vertrauensvolle Atmosphäre mit wenigen, einfachen Worten, Bildersprache und beruhigender Stimmlage.
Ja. Meine Begleitung ist traumasensibel und nimmt Rücksicht auf die Fähigkeiten und Ressourcen dieser Menschen. Ich beziehe die Körpersprache des Sterbenden in den Dialog mit ein, wenn Worte fehlen und unterstütze mit sanften Berührungen, wenn es als angenehm empfunden wird. Eine vertrauensvolle Atmosphäre kann geschaffen werden mit wenigen, einfachen Worten, Bildersprache und beruhigender Stimmlage.
Ja. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass auch Menschen, die sich in einem Koma befinden, Stimmen und Worte hören, eventuell auch Berührungsreize empfinden können. Wachkomapatienten sind innerlich meist irritiert, was das Sterben angeht – ihr Bewusstsein hängt wie im Körper fest, es löst sich nur schwer. Auch eine starke Bindung an Angehörige und Pflegepersonen kann das Sterben erschweren oder hinauszögern. Der Dialog zwischen mir und dem Sterbenden geschieht mittels gesprochenen Worten, hauptsächlich aber auf der feinstofflichen, energetischen Ebene.
Ja, Du musst nicht alles alleine durchstehen. Als ausgebildete Sterbebegleiterin und Traumatherapeutin bin ich damit vertraut, auch schwierige oder emotionsgeladene Situationen zu halten und zu begleiten. Gemeinsam schauen wir, wie ein unterstützenden Umfeld aussehen könnte. Gerne begleite ich Dich bei den vielen Fragen in der ersten Abschiedsphase: wie soll der Transport des Verstorbenen zum Bestatter ablaufen, möchtest Du eine Aufbahrung zu Hause, den Verstorbenen selbst kleiden? Was ist wichtig in den Tagen bis zur Beerdigung? Wie soll die Trauerfeier gestaltet sein, was darf in der Trauerrede gesagt werden und was nicht?
Deine Ängste sind nachvollziehbar, und es ist wichtig zu verstehen, dass dies eine Schockreaktion ist. Ich begleite Dich einfühlsam bei diesem wichtigen Schritt: dem Tod ins Gesicht zu schauen, um ihn wirklich begreifen zu können. Der Abschied wird real, und glaube mir, die Begegnung wird Dich beruhigen und alle weiteren Schritte leichter machen. Wenn Du Sorge vor dem Anblick von Verletzungen hast, kläre ich vorab mit dem Bestattungsinstitut, wie wir damit umgehen können. In der Regel wird in solchen Fällen sehr fürsorglich damit umgegangen.
Das ist gut nachvollziehbar. Auch Verstorbene können sich durch ein plötzliches Ereignis, auf dessen Abwendung sie keinen Einfluss hatten, ähnlich wie in einem Schock befinden und auf einer anderen Wirklichkeitsebene erstarren. Meist zeigt sich das an ihrem Gesichtsausdruck, was Angehörige zutiefst erschrecken kann. Wenn Du spürst, dass Du den Verstorbenen so nicht gehen lassen willst, und besorgt bist, dass sich dieses Bild in Deine Erinnerung eingräbt, melde Dich gerne bei mir.
Ja, jederzeit. Angehörige sind oft selbst in einer Traumaschleife gefangen, wenn sie ein schweres Sterben miterlebt haben oder ein plötzlicher Todesfall durch Unfall oder Gewalt eingetreten ist. Die Kommunikation zwischen den Lebenden und dem Toten ist unterbrochen, und der Abschied wird eher im Funktions - Überlebensmodus stattfinden. Ich bin da für beide Seiten. Für die Angehörigen, um etwas mehr Boden unter die Füße zu bekommen. Für den Verstorbenen mit innerem Dialog, Orientierung und kleinen Ritualen. Eine Kontaktaufnahme zu Verstorbenen kann auch später noch erfolgen, bei plötzlichen Todesfällen empfehle ich 3 Tage bis zur Beisetzung.
Umfang und Kosten richten sich nach Deiner persönlichen Situation. Die Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkasse ist leider nicht möglich.In einem Erstgespräch erläutere ich Dir gerne, welche Möglichkeiten ich sehe.Als Heilpraktikerin kann ich bei entsprechender Indikation eine Rechnung ausstellen, die Du bei einer privaten Krankenkasse oder Deiner Zusatzversicherung einreichen kannst.
Ja, jederzeit. Ein Suizid eines geliebten Menschen gehört zu den am schwersten zu verarbeitenden Traumata. Häufig spielen die Frage nach dem „Warum“ und Schuldvorwürfe eine beachtliche Rolle. Einen solchen Schicksalsschlag solltest Du nicht versuchen, alleine zu bewältigen. Traumasymptome bis hin zu körperlichen Krankheiten können noch Jahre nach dem Verlust auftreten. Eine Begleitung kann, muss aber nicht stattfinden, solange die Wunden frisch sind. Auch noch nach Jahren kann ein solches Ereignis abgeschlossen werden. Ein Erstgespräch kann Klärung bringen.
Es gibt keinen richtigen oder falschen Zeitpunkt. Trauer endet nicht automatisch nach einer vorgegebenen Zeit. Manche Menschen suchen direkt nach einem Verlust Unterstützung, andere wollen zunächst in Ruhe mit sich und / oder der Familie oder Freunden sein. Eine Einzelbegleitung ist jederzeit möglich, auch noch Monate oder Jahre später. Ein Erstgespräch kann Klärung bieten.
Jede Begleitung richtet sich nach Deinen Bedürfnissen: wo stehst Du gerade? Was ist besonders herausfordernd? Welche Ressourcen sind verschüttet und wie kann ein rhythmisch geordneter Alltag hergestellt werden? Manchmal hilft schon das Zuhören einer unabhängigen Person, die keinen Druck macht. Ein einziges Gespräch kann die Sicht klären und neuen Schwung geben. Die meisten Menschen wünschen sich Halt und neue Impulse während einer einer längeren Begleitung.Termine sind in meiner Praxis, an einem anderen geschützten Ort oder online möglich.
Damit bist Du nicht allein! Es ist ein Mythos und ein Tabu – Thema, dass wir immer um unsere „geliebten“ Eltern, Ehegatten, Mitmenschen oder Geschwister trauern. Schwierige Kindheitserfahrungen, unglückliche Ehen und von Neid erfüllte Geschwisterbeziehungen sind verständlicherweise kein guter Nährboden für Liebe.. Es gibt keine falschen Gefühle, dafür genügend Gründe für das, was sich bei Dir zeigt.Trauersymptome sind vielschichtig, und Liebe keine Vorbedingung, um trauern zu können. Ich begleite Dich achtsam, damit Du Dich lösen kannst von falschen Vorstellungen – ohne Schuldgefühle und Scham.
Trauerprozesse sind individuell, sowohl was die Intensität als auch die Dauer angeht, wieviel familiäre oder freundschaftliche Unterstützung da ist und wie gut ein trauernder Mensch auf innere und äußere Ressourcen zurückgreifen kann. Und sicher macht es einen Unterschied, ob der junge Wildfang in der Familie gestorben ist oder die 95 – jährige Tante an Altersschwäche. Wer trauert, muss nichts können oder besonders gut machen. Lässt aber eine unsägliche Schwere nicht nach, berührt nichts Schönes mehr, pflegst Du keinen Kontakte mehr, kommen nach langer Zeit immer noch schreckliche Bilder aus dem Krankenhaus auf, oder bist Du überzeugt, das niemals etwas mehr gut werden kann, Du am liebsten selbst tot wärest, dann sind dies deutliche Anzeichen einer Trauma – Reaktion. Traumatische Folgen sind biologisch an unseren Körper gebunden - sie heilen nicht von selbst. / Seite 10Hier setzt meine traumasensible und traumatherapeutische Begleitung an – Schritt für Schritt, nervensystemorientiert, in einem sicheren Rahmen in den nächsten Lebensabschnitt.
In Einzelfällen ja – das klärt sich am besten in einem Gespräch. Aus Erfahrung weiß ich, dass trauernde Kinder in einer speziellen Kinder – Trauer – Gruppe mit geschultem Personal gut aufgehoben sind. So sind sie nicht allein mit ihrem Schicksal, außerdem gibt es viel Material für kreative Projekte zur Trauerverarbeitung. Eine Trauergruppe sollte jedoch erst besucht werden, wenn die Kinder körperlich und seelisch ausreichend stabil sind. Ist mit dem Sterben eines Elternteils oder Geschwister zu rechnen, sollte dies aktiv in den Alltag der Kinder einbezogen und nicht tabuisiert werden. Dafür bietet sich eine Einzelbegleitung an, in der Familie oder an einem geschützten anderen Ort.
Ich begleite trauernde Menschen im Umkreis von Kiel und in ganz Schleswig – Holstein. Eine Begleitung kann in meiner Praxis, bei Dir zu Hause, telefonisch oder online stattfinden. Bei einer Entfernung von mehr als 60 km bitte ich Dich, in meine Praxis nach Kiel zu kommen oder einen online – Termin wahrzunehmen. Auf Wunsch empfehle ich Dir gerne eine Kollegin in Deiner Nähe.Eine Trauerbegleitung ist telefonisch und online überall möglich (in deutscher Sprache).
Umfang und Kosten richten sich nach Deiner persönlichen Situation. Die Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkasse ist leider nicht möglich.In einem Erstgespräch erläutere ich Dir gerne, welche Möglichkeiten ich sehe.Als Heilpraktikerin kann ich bei entsprechender Indikation eine Rechnung ausstellen, die Du bei einer privaten Krankenkasse oder Deiner Zusatzversicherung einreichen kannst.
Eine Sternenkind – Begleitung unterstützt Eltern und Familien, wenn ein Kind während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach verstirbt. Neben emotionaler Begleitung helfe ich bei Fragen rund um Abschied, Erinnerungen, Rituale und den Weg durch die Trauer. Je nach Situation komme ich zu Dir nach Hause oder wir treffen uns an einem anderen geschützten Ort für unsere Gespräche. Nahestehende Menschen, Geschwister und Großeltern können gerne in die Begleitung miteinbezogen werden.
Ja. Viele Familien wünschen sich bereits nach einer schweren Diagnose oder wenn feststeht, dass ihr Kind nicht lebensfähig sein wird, eine einfühlsame Begleitung. Gemeinsam schaffen wir Raum für Gespräche, Entscheidungen und einen würdevollen Abschied für Dein Kind, Eltern, Geschwister sowie An-/ und Zugehörige.
Sobald Du das Gefühl hast, den schweren Weg nicht allein gehen zu wollen oder zu können. Eine einfühlsame Begleitung, die mehr Abstand zum Geschehen hat und nicht direkt aus dem Familienumfeld stammt, gibt verlässlichen Halt und neue Orientierung. Bereits nach einer schweren Diagnose, oder wenn klar wird, dass das kleine Wesen nicht leben wird, kann eine Begleitung sehr entlasten.
Ja. Trauer ist Teil des Lebens, folgt keinem festen Zeitplan und sollte auch nicht an die Erwartungen anderer geknüpft werden. Viele Eltern suchen erst lange nach dem Verlust ihres Kindes Unterstützung, z. B. wenn die Partnerschaft unter dem Ereignis leidet, belastende Bilder immer wieder hochkommen, die Trauer nicht enden will oder keine weitere Schwangerschaft, obwohl sehnlichst gewünscht, eintritt. Eine Begleitung ist jederzeit möglich und richtet sich nach Deinen persönlichen Bedürfnissen.
Ja. Wenn es die Situation ermöglicht, begleite ich Familien bereits während des Krankenhausaufenthaltes oder rund um die Geburt. So erhältst Du die Unterstützung genau dort, wo Du sie brauchst, zum rechten Zeitpunkt.
Die Dauer einer Begleitung hängt von Deinen persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab. Manchmal genügt ein einmaliges Gespräch, um gut weiter gehen zu können. Andere brauchen eine Begleitung über mehrere Wochen oder Monate. Gemeinsam besprechen wir, welche Form der Unterstützung Dir gut tun würde.
Umfang und Kosten richten sich nach Deiner persönlichen Situation. Die Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkasse ist leider nicht möglich.In einem Erstgespräch erläutere ich Dir gerne, welche Möglichkeiten ich sehe.Als Heilpraktikerin kann ich bei entsprechender Indikation eine Rechnung ausstellen, die Du bei einer privaten Krankenkasse oder Deiner Zusatzversicherung einreichen kannst.
Melde dich gerne bei mir!

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